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Nicht Zwang sondern Umdenken ermöglicht die Wende.

Jugendklimakonferenz 2015

Wie kann man seinen Ökologischen Fußabdruck verbessern, ist Fleisch essen noch vertretbar, was müssen wir alles in unserem Alltag ändern? Die Andacht am Samstag der Jugendklimakonferenz wirft viele Fragen auf. Erzählt wird die Geschichte von Paul, der sich fragt, wie sehr er dem Klima schadet.

Bischöfin Kirsten Fehrs greift das Thema Fleischkonsum, mit Bezug auf den ersten Korintherbrief des Paulus, auf. Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist heilsam, ist dort zu lesen. Niemand soll nur an sich selbst denken, sondern daran, was den anderen dient.
Individueller Genuss ist erlaubt, sagt Fehrs, aber was bedeutet das für die Mitmenschen, die Mitgeschöpfe, die Schöpfung Gottes? Zwar könne jeder Falsches tun, findet die Bischöfin, aber jeder kann auch heilsam sein. Nicht Zwang ist erforderlich, sondern ein Umdenken ist der Weg zur Lösung.
Zum Ende des Gottesdienstes greift Kirsten Fehrs zur Gitarre und singt mit der Klar-zur-Wende-Gemeinde das Lied: Du bist bei uns alle Tage bis an der Erde Ende. Wie gut, dass die Bischöfin so den erforderlichen Mut macht, ohne den die Wende nicht möglich wird. 

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