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Klimawandel ist eine Frage der Gerechtigkeit.

Passat, 02.10.2017


Mit zwei interessanten Gesprächspartnern begann der heutige Vormittag bei unserer Jugendklimakonferenz, die aktuell mit 120 Teilnehmenden in Travemünde auf der Viermastbark Passat stattfindet.

Im Gespräch mit Jann Buttlar berichteten Lucie Wank (im Bild links) und Jan Christensen (Mitte) aus ihrer Arbeit.

Lucie Wank arbeitet bei der Infostelle Klimagerechtigkeit und ist dort für das Projekt ECO Club zuständig.

Die Infostelle Klimagerechtigkeit hat sich zum Ziel gesetzt, den Zusammenhang zwischen Klimawandel, globaler Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung deutlich zu machen, sowie das Thema mit der Frage nach dem jeweils persönlichen Lebensstil zu verknüpfen.

Die ersten Eco Clubs gab es in Ghana in Westafrika. An christlichen und muslimischen Schulen setzen sich Jugendliche für Umweltfragen und Klimaschutz ein.

Lucie unterstützt mit ihrem Projekt junge Leute, die sich in ihrer Gemeinde für Klima- und Umweltschutz einsetzen wollen. Egal, ob es um Energiesparen, ökofairen Einkauf oder ähnliche Fragen geht. Wer sich für eine gerechte Zukunft einsetzen will, kann mit der Unterstützung des Eco Club Teams rechnen.

Opens external link in new windowwww.klimagerechtigkeit.de/eco-clubs

Opens external link in new windowDas Infoheft zum ECO Club download


Jan Christensen ist als Pastor der Beauftragte der Nordkirche für Umweltfragen. Bei unserer Konferenz berichtete er zu den Aktivitäten der Nordkirche zum Klimaschutz. Seit 2016 gibt es ein von der Synode beschlossenes kirchliches Klimaschutzgesetz.

Offiziell heißt das: Kirchengesetz zur Förderung des Klimaschutzes in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Klimaschutzgesetz – KlSchG) vom 31. Oktober 2015

Dort steht, die Nordkirche tritt - entsprechend ihrer Verfassung - für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein und sieht sich deshalb zum Schutz des Klimas und zur Begrenzung der nachteiligen Folgen des Klimawandels verpflichtet.

Jan stellte das Klimaschutzziel der Nordkirche vor: Die Treibhausgasemissionen der Nordkirche sollen bilanziell bis zum Jahr 2050 schrittweise auf null gesenkt werden, also "CO 2 -Neutralität".

"Schafft ihr das denn?" fragte Jann. "Ja, wir schaffen das!", antwortete Jan.

Mehr infos dazu gibts beim Umweltbüro der Nordkirche
unter Opens external link in new windowwww.umwelt-nordkirche.de

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