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29.09.2020

Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz

18.10.2019

"Die Teilnehmenden der Jugendklimakonferenz haben sich mit großem Engagement eingebracht und haben beeindruckende Ergebnisse erarbeitet", stellt Christoph Bauch fest. Er gehört zum Organisationsteam, das 2 Wochen nach der Konferenz noch die letzten Aufgaben erledigt, wie die Erstellung von Abrechnungen und Verwendungsnachweisen. Die Bilanz so findet Christoph Bauch ist mehr als positiv.

120 engagierte junge Leute, die sich 5 Tage lang der Klimaproblematik stellen. Ein umfangreiches Programm mit Themenschwerpunkten zu Klimaschutz, Energiewende und Klimapolitik, Konsum, Lebenstil und Ernährung. Wissenschaftler, die ihr Fachwissen mit der Konferenz teilen. Der „Klimatalk“, eine Diskussionsveranstaltung mit Vertretern der Landespolitik. Eine Segelparade, die Forderungen der Konferenz beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit auf Bannern präsentiert. Sowie eine umfangreiche Sammlung erarbeiteter Ergebnisse mit Handlungsperspektive.

Für eine Erweiterung des Blickwinkels sorgten internationale Gäste. 13 Teilnehmende waren aus Finnland angereist, über den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst Weltwärts waren 2 Teilnehmende aus Kiribati und Uruguay dabei. Außerdem gab es  Informationen per Liveschaltung im Internet zu einer Jugendklimakonferenz in Indonesien (Foto unten).

Foto unten: Bei Klimatalk kommentieren die Konferenzteilnehmenden mit farbigen Karten Zustimmung oder Ablehnung.

Blick auf ein Diskussionspodium von hinten über das Publikum hinweg. Mehrere Menschen halten grüne Karten nach oben.

Bischof Gothart Magaard war Schirmherr der Jugendklimakonferenz der Nordkirche. Beim KlimaTalk begrüßte er die Teilnehmenden und die Gäste aus der Politik und kam ins Gespräch mit Moderatorin Gesa Grandt. Zum Engagement der Jugend bei der Klimaproblematik sagte er: „Die Jugend macht Druck, und das ist gut so.“

Foto unten: Dirk Notz teilte sein Fachwissen mit der Konferenz. Der Klimawissenschaftler ist Leiter der Forschungsgruppe „Meereis im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg.

Ein jüngerer Mann spricht in ein Mikrofon. Im Hintergrund ein Bild der Erdkugel.

Foto unten: Fünf Traditionssegler boten Unterkunft zur Übernachtung sowie Seminarräume.

Blick auf ein Segelschiff.

Foto unten: Mit Bannern ausgestattet präsentierten die Traditionssegler den Besuchern des Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit Forderungen der Jugendklimakonferenz.

2 Segelschiffe, sie zeigen Banner mit der Aufschrift "Einwegplastik verbieten" und "Keine Subventionen für Umweltzerstörung". Im Hintergrund Gebäude einer Stadt.

Botschaften mit Phantasie vermittelt: "Warum brauchen Eisbären bald eine Schwimmweste? Klimaschutz jetzt!"

Vier junge Leute sitzen in einem Boot mit der Namensbezeichung "Hoffnungslos". Sie tragen Eisbär-Kostüme, darüber orangefarbene Rettungswesten. Sie halten ein Schild hoch mit der Aufschrift "Hilfe".
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